Mit dem Hund durchs Jahr – Teil 1: Winter

Winterzeit ist Schnee- und Eiszeit, auch wenn es uns Menschen bei dem Wetter nur sehr schwer hinter dem Ofen hervorlockt, muss unser treuer Begleiter jeden Tag raus, um sich auszutoben und sein Geschäft verrichten zu können.

Doch auch Hunde haben so ihre Müh und Not mit dieser Jahreszeit. Klar, der Hund stammt vom Wolf ab, da könnte man meinen, dass er auch vor diesem Wetter gewappnet sein müsste, aber aufgrund von Züchtungen durch den Menschen sind viele Rassen nicht mehr wirklich „winterfest“. Gerade die kurzhaarigen Vertreter ohne dichtes Unterfell frieren schnell bei eisigen Temperaturen, die Pfoten leiden unter Schnee und Eis aber vor allem auch durch Streusalz und Split! Hier haben wir einige Tipps für Euch zusammengestellt, damit Euer bester Freund auch die kalte Jahreszeit genießen kann:

- Bewegt euch viel und mit zügigem Tempo, so friert euer Hund nicht so schnell

- Fragt euren Tierarzt, ob er es als sinnvoll erachtet, dass eure Fellnase eine Hundejacke und/oder Hundeschuhe trägt

- Sollte euer Hund während des Spaziergangs plötzlich jaulen oder sich gar auf die Seite legen,
überprüft sofort, ob sich vielleicht kleine Eisklumpen oder Split zwischen seinen Zehen
verfangen haben – entfernt diese vorsichtig, am besten mit frischem und weichem Schnee

- Achtet darauf, dass der Hund nicht zu viel Schnee frisst, dies könnte eine Mandelentzündung
nach sich ziehen oder, je nachdem was noch im Schnee ist (Salz etc.), zu Magenproblemen führen

- Abends sollte der Hund ein Reflektorhalsband oder gar eine reflektierende Weste tragen,
damit er für alle Verkehrsteilnehmer gut sichtbar ist

- Reinigt nach jedem Spaziergang gründlich die Pfoten eures Hundes, damit er sich diese nicht
ableckt und so noch Schmutz und Salz aufnehmen kann.

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  • Es klingt selbstverständlich..

    Liebes Dog TG Team,

    Eure Tipps klingen wirklich einläuchtend auch wenn ich noch nicht weiß, ob mein Golden Retriever Jacky auf das Schneebaden verzichten mag ;-) Über das Streusalz werde ich mich noch einmal informieren, das hatte ich nicht wirklich auf dem Schirm bzw. wüsste jetzt attok nicht was zu tun wäre. Hättet Ihr hierzu ggf. ein paar Informationen? Ansonsten frage ich mal bei meinem TA.

    Viele Grüße
    Bettina Schulz