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Mit dem Hund durchs Jahr - Teil 2: Frühling

Ab 7 Grad Außentemperatur beginnt wieder die Zeckenzeit. So enden die Frühlingsspaziergänge wieder mit einer Suchaktion im Fell unserer Vierbeiner nach den unangenehmen Spinnentieren (siehe auch unseren Blogbeitrag zum Thema Zecken).

Doch Zecken sind nicht das einzige Thema worauf ihr im Frühjahr achten müsst. Im Frühjahr lauert noch eine ganz andere, oft unterschätze Gefahr für unsere Fellnasen: Giftige Pflanzen! Fast alle Frühjahrsblüher sind für unsere Haustiere giftig und somit Tabu! Achtet darauf, dass die Hunde wirklich nur Gras fressen und nicht blühende Pflanzen – eine gute und ausführliche Übersicht über für Hunde giftige Außen- und Zimmerpflanzen findet ihr hier:

http://www.botanikus.de/Botanik3/Tiere/Hunde/hunde.html

Frühlingszeit ist auch Brutzeit. Viele Vögel und Wildtiere bekommen hier Nachwuchs, weshalb gerade an Seen und im Wald darauf zu achten ist, dass der Hund nicht anfängt zu jagen. Daher gilt vom 01. April bis zum 15. Juli auch eine erhöhte Aufsichtspflicht für Hundebesitzer!

Frühling = Frühlingsgefühle – genau wie bei uns Menschen wird auch bei Hunden durch die Sonne die Hormonproduktion angekurbelt. Daher sollte auch darauf geachtet werden, dass Euer Romeo nicht zu sehr auf das weibliche Geschlecht losstürmt oder sich mit anderen Rüden „streitet“… ;-)

Sollte sich euer Hund plötzlich vermehrt kratzen und häufiger niesen, kann es sein, dass er unter einer Pollenallergie leidet. Dies könnt ihr abklären, indem ihr einen Bluttest bei eurem Tierarzt machen lasst. Gerade wenn Hunde kahl sind am Bauch kann es schon sein, dass er mit Ausschlag reagiert wenn er über eine Wiese läuft; hier ist es dann ratsam, eurem Vierbeiner eine Hundejacke zu kaufen, damit er ein wenig geschützt ist und trotzdem nicht auf das Tollen im Gras verzichten muss.

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