Pflanzenstoffe
Rohstoff

Zistrose

Natürlicher Schutzschild aus der Kraft der Natur –  für unbeschwerte Abenteuer im Grünen

Die Zistrose (Cistus incanus) ist ein widerstandsfähiger Strauch aus dem Mittelmeerraum und gehört zur Gruppe der polyphenolreichen Heilpflanzen. Traditionell wird sie seit der Antike zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte und zur Unterstützung der Hautgesundheit eingesetzt. Das Besondere an der Zistrose ist ihre enorme Dichte an sekundären Pflanzenstoffen, die selbst die von Vitamin C oder E um ein Vielfaches übertrifft. Sie zeichnet sich durch ihre stark antioxidativen und zusammenziehenden (adstringierenden) Eigenschaften aus. In der Tiergesundheit wird sie besonders geschätzt, um das Hautmilieu so zu unterstützen, dass die natürliche Barrierefunktion gestärkt wird und das Tier für äußere Einflüsse weniger attraktiv erscheint.

Höchster Polyphenolgehalt aller essbaren Pflanzen in Europa
Starke antioxidative Kraft zum Schutz vor freien Radikalen
Unterstützt die Immunabwehr auf rein natürlicher Basis
Optimiert das Hautmilieu, ideal für die Outdoor-Saison

Wozu wird Zistrose in der Tiergesundheit verwendet?

In der ganzheitlichen Tierernährung dient die Zistrose als wertvoller Baustein zur Stärkung der natürlichen Widerstandskraft. Die enthaltenen Bioflavonoide unterstützen das Immunsystem und tragen dazu bei, den Körper gegen belastende Umwelteinflüsse zu wappnen. Ein wesentlicher Vorteil ist die positive Beeinflussung des Hautstoffwechsels: Durch die regelmäßige Gabe verändert sich das Hautmilieu auf eine für das menschliche Auge unsichtbare Weise, was die Vitalität und das Wohlbefinden des Hundes bei Spaziergängen im Grünen massiv steigert. Als Bestandteil von Ergänzungsmitteln fördert sie eine robuste Hautbarriere und hilft dem Organismus, ein gesundes Gleichgewicht zu bewahren. Zudem wirkt die Zistrose reinigend auf den Magen-Darm-Trakt, was wiederum die allgemeine Konstitution festigt und für ein glänzendes, vitales Erscheinungsbild sorgt.

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Q&A

Kann Zistrose das ganze Jahr über gefüttert werden?
Eine dauerhafte Gabe ist möglich, jedoch wird sie besonders häufig als Saison-Kur (von Frühling bis Herbst) eingesetzt. Da sie das Immunsystem und die Hautbarriere stärkt, bietet sie genau in den Monaten, in denen sich Hunde viel im Freien aufhalten, einen wertvollen ernährungsphysiologischen Mehrwert.
Ist Zistrose auch für Katzen geeignet?
Ja, im Gegensatz zu ätherischen Ölen ist getrocknete Zistrose oder Zistrosenextrakt für Katzen gut verträglich. Da Katzen jedoch einen sehr speziellen Stoffwechsel haben, sollte man auf Produkte zurückgreifen, die explizit für sie oder für beide Tierarten deklariert sind.
Wirkt Zistrose sofort nach der ersten Gabe?
Die positiven Effekte auf das Immunsystem und das Hautmilieu bauen sich progressiv auf. In der Regel benötigt der Körper etwa 5 bis 10 Tage, bis die Polyphenole vollständig in den Stoffwechsel integriert sind und ihre unterstützende Wirkung auf die Schutzbarriere entfalten.
Kann Zistrose allergische Reaktionen auslösen?
Zistrose gilt als sehr hypoallergen und wird oft sogar bei Tieren eingesetzt, die zu Futtermittelallergien neigen, um deren Immunsystem zu stabilisieren. Wie bei jedem Naturstoff sollte man bei extrem empfindlichen Tieren die erste Gabe beobachten.
Kann man Zistrose mit Schwarzkümmelöl kombinieren?
Zistrose und Schwarzkümmelöl sind eine hervorragende Kombination. Während das Öl von innen über die Fettsäuren wirkt, liefert die Zistrose die nötigen Gerbstoffe und Polyphenole. Gemeinsam stabilisieren sie das Milieu und die Abwehrkraft des Tieres ideal.